베냐민 네타냐후, 레바논 주둔 부대 방문

Benjamin Netanyahu besucht Truppen im Libanon

Der Spiegel · 🇩🇪 Hamburg, DE DER SPIEGEL DE 2026-04-13 14:16 Translated
이스라엘 총리가 남레바논에 주둔한 이스라엘 군대를 방문했다. 그는 전투를 계속할 결의를 보이며 "아직 할 일이 많고, 우리는 그것을 하고 있다"고 말했다.
전쟁 종식을 위한 회담이 예정된 며칠 전, 베냐민 네타냐후는 남레바논 부대 방문에서 자신의 입장을 보였다. 이스라엘 총리는 일요일 저녁 이웃 나라에서 자신을 보여주는 영상을 공개했다. 그의 사무실에 따르면, 그는 이스라엘 카츠 국방장관과 에얄 자미르 참모총장과 함께 해당 국가 남부 지역에 있었다. 정확한 장소는 밝혀지지 않았다. 네타냐후는 레바논 헤즈볼라 민병대와의 전투를 계속할 것을 예고했다.

그의 사무실에 따르면 그는 "전쟁은 계속되고 있으며, 레바논 안전지대 내부에서도 마찬가지"라고 말했다. 그는 남레바논 지상 작전이 헤즈볼라의 이스라엘 거주지 로켓 공격 위험을 억제하는 데 기여했다고 밝혔다. "아직 할 일이 많고, 우리는 그것을 하고 있다." 네타냐후는 영상에서 방탄 조끼를 입고 있으며, 일부는 마스크를 쓴 군인들에게 둘러싸여 있다.

이란 전쟁은 2월 말 미국과 이스라엘의 이슬람 공화국 공습으로 시작되었다. 3월 초, 테헤란과 연계된 레바논 헤즈볼라 민병대가 이스라엘을 공격했다. 이에 이스라엘은 레바논 일부 지역에 대대적인 공습을 가하고 지상군을 국경 너머로 보냈다. 상호 공격은 여전히 멈추지 않고 계속되고 있다. 화요일 이스라엘, 레바논, 미국 대표들이 워싱턴에서 전투 종식에 대해 협상할 예정이다.

그러나 헤즈볼라는 회담을 거부하고 있다. 한편 레바논 정부는 협상을 통해 전쟁을 끝내기 위해 노력하고 있다. 레바논은 나와프 살람 총리의 말에 따르면 이스라엘과 헤즈볼라 간 전쟁 종식과 이스라엘군 철수를 목표로 하고 있다.

살람은 일요일 텔레비전 연설에서 "우리는 이 전쟁을 끝내고, 우리 모든 영토에서 이스라엘의 철수를 보장하며, 모든 포로의 귀환을 달성하고, 파괴된 마을과 도시를 재건하며, 피란민의 안전한 귀환을 보장하기 위해 계속 노력할 것"이라고 말했다.

그는 "전쟁을 끝내기 위한 협상을 계속 진행하고 있다"고 덧붙였다. 살람은 화요일로 예정된 이스라엘과 레바논 간 워싱턴 미 국무부 직접 회담에 앞서 발언했다. 레바논 대통령실은 금요일, 이 회담에서 헤즈볼라와 이스라엘 간 휴전에 대해 협상할 것이라고 밝혔다. 이스라엘 정부는 자체적으로 이란 자금 지원을 받는 헤즈볼라 민병대의 무장 해제와 두 이웃 국가 간 평화 관계에 대한 회담을 목표로 하고 있다고 밝혔다.
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Israels Premierminister hat israelische Soldaten im Südlibanon besucht. Er zeigte dabei entschlossen, die Kämpfe fortzusetzen: »Es gibt noch viel zu tun, und wir tun es.«

Wenige Tage vor geplanten Gesprächen zu einem Ende des Kriegs zeigt sich Benjamin Netanyahu beim Truppenbesuch im Südlibanon. Der israelische Premierminister hat am Sonntagabend ein Video veröffentlicht, das ihn im Nachbarland zeigt. Er sei gemeinsam mit Verteidigungsminister Israel Katz und Generalstabschef Eyal Zamir im südlichen Abschnitt des Landes gewesen, hieß es aus seinem Büro. Der genaue Ort wurde dabei nicht angegeben. Netanyahu kündigte dabei eine Fortsetzung der Kämpfe mit der libanesischen Hisbollah-Miliz an.

»Der Krieg dauert an, auch innerhalb der Sicherheitszone im Libanon«, sagte er nach Angaben seines Büros. Die Bodenoffensive im Südlibanon habe dazu beigetragen, die Gefahr von Raketenbeschuss durch die Hisbollah auf israelische Ortschaften einzudämmen, sagte er. »Es gibt noch viel zu tun, und wir tun es.« Netanyahu trägt in dem Video eine kugelsichere Weste und ist von Soldaten umgeben, von denen einige maskiert sind.

Der Irankrieg hatte Ende Februar mit Angriffen der USA und Israels auf die Islamische Republik begonnen. Anfang März nahm die mit Teheran verbündete libanesische Hisbollah-Miliz Israel unter Beschuss. Daraufhin flog Israel massive Angriffe auf Teile des Libanon und schickte Bodentruppen über die Grenze. Die gegenseitigen Angriffe halten weiterhin unvermindert an . Am Dienstag wollen Vertreter Israels, des Libanons und der USA in Washington über ein Ende der Kampfhandlungen verhandeln.

Die Hisbollah lehnt die Gespräche allerdings ab. Die libanesische Regierung bemüht sich hingegen um ein Ende des Kriegs durch Verhandlungen. Der Libanon strebt nach den Worten von Regierungschef Nawaf Salam die Beendigung des Kriegs zwischen Israel und der Hisbollah sowie einen Abzug der israelischen Truppen an.

»Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, diesen Krieg zu beenden, den Abzug Israels aus all unseren Gebieten sicherzustellen, die Rückkehr aller Gefangenen zu erreichen, unsere zerstörten Dörfer und Städte wieder aufzubauen und die sichere Rückkehr der Vertriebenen zu gewährleisten«, sagte Salam in einer Fernsehansprache am Sonntag.

Der Libanon bemühe sich weiterhin, »Verhandlungen zu führen, um den Krieg zu beenden«, sagte er. Salam äußerte sich vor für Dienstag geplanten direkten Gesprächen Israels und des Libanons im US-Außenministerium in Washington. Die libanesische Präsidentschaft teilte am Freitag mit, dabei würde über eine Waffenruhe zwischen der Hisbollah und Israel verhandelt werden. Die israelische Regierung strebt nach eigenen Angaben Gespräche über eine Entwaffnung der von Iran finanzierten Hisbollah-Miliz und über friedliche Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern an.