함부르크: 바나나 컨테이너에 숨겨진 1.6톤의 코카인 적발 – 항구에서 차단

Hamburg: 1,6 Tonnen Kokain im Hafen abgefangen – versteckt in Bananencontainer

Der Spiegel DER SPIEGEL DE 2026-04-10 19:09 Translated
마약 밀수 퇴치 활동의 성과: 함부르크 항구에서 바나나뿐만 아니라 다른 물품도 운송하던 컨테이너가 적발되었습니다. 세관과 경찰이 수백만 유로 규모의 코카인을 압수했습니다.
세관과 경찰 수사팀이 함부르크 항구에서 남미에서 온 바나나 배송물에 숨겨진 1.6톤의 코카인을 적발했습니다. 당국은 수천만 유로의 가치가 있는 이 마약이 3월에 에콰도르에서 온 컨테이너에서 발견되었다고 발표했습니다. 당국에 따르면 이 사건에 대한 추가 수사가 진행 중입니다.

통제를 촉발한 계기는 이른바 항구보안센터에서의 제보였습니다. 이곳에서 다양한 법 집행 기관과 함부르크 항만청(Hamburg Port Authority)이 활동을 조정합니다.

함부르크와 같은 유럽의 주요 항구들은 수년간 코카인 범람 문제에 직면하고 있으며, 마피아 조직과 마약 카르텔들이 컨테이너 화물 운송을 대규모로 밀수에 이용하고 있습니다. 예전에는 드물던 톤 단위의 적발이 이제는 빈번해졌습니다. 갱단들은 전 세계적으로 운송되는 컨테이너의 홍수 속에서 대량의 코카인이 적발되지 않고 통과되기를 바랍니다. 조력자들은 운송 중 유리한 시점에 마약을 은폐하여 내려놓기를 시도합니다.

수사관들의 설명에 따르면 관련 제보에 따라 특수 검사 시설에서 여러 컨테이너를 검사했습니다. 한 컨테이너에서 불법 적재를 시사하는 의심스러운 점들이 발견되었습니다. 수사팀은 3월 중순에 그 컨테이너에서 1,600개의 코카인 소포를 발견했습니다. 세관범죄국장 티노 이겔만은 이 조치가 마약 범죄에 대한 효과적인 타격이라고 말했습니다.

당국은 바나나가 실린 컨테이너의 목적지를 공개하지 않았습니다. 이 사건에 대한 추가 수사는 경찰과 세관의 공동 마약 수사팀인 함부르크 공동 마약 수사팀(Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift Hamburg)이 주도하고 있습니다.

Erfolg im Kampf gegen den Drogenschmuggel: Im Hamburger Hafen ist ein Container aufgefallen, in dem nicht nur Bananen transportiert wurden. Zoll und Polizei stellten Kokain im Wert von Millionen Euro sicher.

Einsatzkräfte von Zoll und Polizei haben im Hamburger Hafen 1,6 Tonnen Kokain in einer Bananenlieferung aus Südamerika abgefangen. Das Rauschgift im Wert von mehreren Dutzend Millionen Euro sei im März in einem Container aus Ecuador entdeckt worden, teilten die Behörden mit . Weitere Ermittlungen in dem Fall laufen den Angaben zufolge noch.

Auslöser der Kontrolle war demnach ein Hinweis aus dem sogenannten Hafensicherheitszentrum, in dem verschiedene Strafverfolgungsbehörden und die Hafenmanagementbehörde Hamburg Port Authority ihre Aktivitäten koordinieren.

Große europäische Häfen wie Hamburg sehen sich schon seit Jahren mit einer Kokainschwemme konfrontiert, Mafiagruppierungen und Rauschgiftkartelle nutzen den Containerfrachtverkehr in großem Stil zum Schmuggel. Früher seltene Funde im Tonnenbereich sind inzwischen häufig. Banden hoffen darauf, dass Großsendungen von Kokain in der Flut der weltweit transportierten Container unbemerkt durchkommen. Helfer sollen die Drogen unterwegs in günstigen Momenten unbemerkt entladen.

Nach Ermittlerangaben kontrollierten sie aufgrund des entsprechenden Hinweises mehrere Container in einer speziellen Prüfanlage. Bei einem Container hätten sich auf illegale Zuladungen hindeutende Auffälligkeiten gezeigt. In dem Container fanden Einsatzkräfte demnach Mitte März dann 1600 Kokainpakete. Mit der Aktion sei ein empfindlicher Schlag gegen die Drogenkriminalität gelungen, sagte Zollkriminalamtsleiter Tino Igelmann.

Mit welchem Ziel der Container mit den Bananen unterwegs war, teilten die Behörden nicht mit. Die weiteren Ermittlungen in dem Fall würden gemeinsam von Polizei und Zoll in der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift Hamburg geführt.