도널드 트럼프: 미국 대통령이 측근들에게 특면권을 약속한 것으로 알려짐

Donald Trump: US-Präsident soll engen Mitarbeitern Begnadigung versprochen haben

Der Spiegel DER SPIEGEL DE 2026-04-12 02:01 Translated
자신에게 충성하는 자들은 법을 두려워할 필요가 없다는 뜻이다. 《월스트리트저널》에 따르면 미국의 트럼프 대통령이 신뢰하는 측근들에게 가능한 범죄에 대한 처벌 면제를 암시했다. 특혜를 받을 사람들의 정확한 범위에 대한 정보는 다양하다.
퇴임하는 미국 대통령들은 임기 종료 시 특면권을 행사하는 것을 좋아하며, 때로는 매우 논쟁의 여지가 있는 경우도 있다. 현직 미국 대통령 도널드 트럼프는 이러한 맥락에서 자신의 가장 측근한 협력자들에게 여러 번 자신의 특면 명단에 이름을 올릴 가능성을 시사했다.

최근 언론 보도에 따르면 도널드 트럼프는 고위 정부 관계자들에게 퇴임 전에 자신을 특면해주겠다고 반복해서 약속한 것으로 알려졌다. 미국 대통령은 다음과 같이 말했을 것으로 보도되었다: "나는 타원형 사무실에서 200피트 미만의 거리에 접근한 모든 사람을 특면하겠다." 200피트는 약 61미터에 해당한다. 다른 순간에는 자신으로부터 3미터 미만의 거리에 접근한 사람들에 대해 농담으로 말한 것으로 보도되었다.

《월스트리트저널》은 이러한 진술이 있을 때 현장에 있었던 여러 사람의 설명을 토대로 보도하고 있다. 이에 따르면 특정 인물이나 특정 행위에 대한 특면에 대해서는 언급이 없었을 것으로 보인다. 그러나 직원들이 특정 결정으로 인해 기소나 의회의 조사를 받을 수 있다는 암시를 했을 후에 진술이 있었던 것으로 보도되었다.

보도에 따르면 트럼프는 퇴임 전에 일종의 기자회견을 통해 집단 특면을 발표할 계획이고 있다.

미국 대통령으로서 트럼프는 무조건적인 특면권을 보유하고 있다. 대통령의 사면 특권은 미국 헌법에 명시되어 있다. 이 원칙 뒤에는 법이 엄할 수 있지만 대통령은 자비를 베풀 수 있다는 생각이 있다. 원래는 다소 번거롭고 신중한 절차가 예상된다: FBI와 검찰에 상담, 피해자 접촉, 기준 목록 검토. 하지만 대통령들이 이를 무시하고 특히 임기 종료 시 독립적인 결정을 내리는 것이 드물지 않다.

《월스트리트저널》에 따르면 트럼프는 현 임기 중 지금까지 약 1,600건의 특면을 행사했다. 특면받은 사람 중 약 1,500명은 2021년 1월 6일 미국 국회의사당 습격과 관련하여 유죄 판결을 받았다.

지난해 말 트럼프는 마약 밀매죄로 복역 중인 온두라스의 전 대통령 후안 올란도 에르난데스가 특면 이후 석방되면서 비난을 받았다. 보수 정치인인 그는 마약 밀매자들이 수십만 킬로그램의 코카인을 미국으로 밀반입하도록 도왔을 것으로 알려졌다. 트럼프 행정부가 마약 비난으로 베네수엘라에 대한 조치를 정당화하면서 한편으로는 유죄 판결을 받은 마약 밀매자를 석방하는 이유에 대한 질문에 캐롤라인 레빗 대변인은 에르난데스가 바이든 행정부로부터 부당한 대우를 받았다고 말했다.

첫 임기 중에 트럼프는 《월스트리트저널》에 따르면 250건 미만의 특면과 형 감면에 서명했다. 그의 후임자인 민주당의 조 바이든은 이후 임기 종료 시 수천 명의 사람들을 특면함으로써 기록을 세웠다. 영향받은 사람 중에는 예방 차원에서 도널드 트럼프의 정치적 반대자들뿐만 아니라 자신의 아들 헌터 바이든도 포함되었다.
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Wer ihm treu ergeben ist, muss das Gesetz nicht fürchten: Laut »Wall Street Journal« hat US-Präsident Trump seinen Vertrauten Straffreiheit für mögliche Vergehen in Aussicht gestellt. Die Angaben über den genauen Kreis der Begünstigten gehen auseinander.

Scheidende US-Präsidenten nutzen das Ende ihrer Amtszeit gern, um Begnadigungen auszusprechen, teils auch hochumstrittene. Der amtierende US-Präsident Donald Trump stellte in diesem Zusammenhang seinen engsten Mitarbeitern mehrmals einen Platz auf seiner Liste in Aussicht.

Einem aktuellen Medienbericht  zufolge soll Donald Trump hochrangigen Regierungsvertretern wiederholt versprochen haben, sie vor seinem Ausscheiden aus dem Amt zu begnadigen. Wörtlich soll der US-Präsident demnach gesagt haben: »Ich werde jeden begnadigen, der sich dem Oval Office auf weniger als 200 Fuß genähert hat.« 200 Fuß entsprechen knapp 61 Metern. In einem anderen Moment habe er scherzhaft von Personen gesprochen, die sich ihm auf weniger als drei Meter genähert hätten.

Das »Wall Street Journal«  bezieht sich in seinem Bericht auf die Schilderungen mehrerer Personen, die bei solchen Aussagen anwesend waren. Demnach soll zwar nicht von bestimmten Personen oder Begnadigungen für bestimmte Taten die Rede gewesen sein. Die Aussagen sollen jedoch gefallen sein, nachdem Mitarbeiter angedeutet hatten, dass sie wegen bestimmter Entscheidungen mit Strafverfolgung oder Untersuchungen durch den Kongress rechnen müssten.

Dem Bericht zufolge plant Trump, Massenbegnadigungen bei einer Art Pressekonferenz zu verkünden, bevor er aus dem Amt scheidet.

Als US-Präsident besitzt Trump eine bedingungslose Begnadigungsbefugnis. Das präsidiale Recht auf Gnadensprüche ist in der US-Verfassung verankert. Dahinter steht die Idee, dass das Gesetz hart sein, ein Präsident aber Gnade walten lassen kann. Vorgesehen ist eigentlich ein eher langwieriges und sorgfältiges Verfahren: FBI und Staatsanwaltschaft werden konsultiert, mögliche Opfer kontaktiert, eine Liste an Kriterien geprüft. Es ist jedoch nicht ungewöhnlich, dass sich Präsidenten darüber hinwegsetzen und insbesondere zum Ende ihrer Amtszeit eigenständige Entscheidungen fällen.

Dem »Wall Street Journal« zufolge hat Trump in seiner aktuellen Amtszeit bislang rund 1600 Begnadigungen ausgesprochen. Rund 1500 der begnadigten Personen wurden im Zusammenhang mit dem Sturm auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 verurteilt.

Ende vergangenen Jahres sorgte Trump außerdem für Kritik, als der wegen Drogenhandels einsitzende Ex-Präsident von Honduras, Juan Orlando Hernández, nach einer Begnadigung freigelassen wurde. Der konservative Politiker soll Drogenschmugglern geholfen haben, Hunderttausende Kilogramm Kokain in Richtung USA zu schleusen. Auf die Frage, warum die Trump-Regierung ihr Vorgehen gegen Venezuela mit Drogenvorwürfen gegen Präsident Nicolás Maduro begründe und auf der anderen Seite einen verurteilten Drogendealer freilasse, sagte Sprecherin Karoline Leavitt, Hernández sei von der Biden-Regierung unfair behandelt worden.

In seiner ersten Amtszeit unterzeichnete Trump laut »Wall Street Journal« noch weniger als 250 Begnadigungen und Strafmilderungen. Sein Nachfolger, der Demokrat Joe Biden, stellte anschließend einen Rekord auf, indem er zum Ende seiner Amtszeit Tausende Menschen begnadigte. Unter den Betroffenen befanden sich vorsorglich auch politische Gegner von Donald Trump sowie sein eigener Sohn Hunter Biden.