이란 뉴스 오늘: 이란 외교부 장관이 보도에 따르면 파키스탄에서 미국과의 회담을 위해 도착

Iran-News heute: Irans Außenminister laut Bericht für Gespräche mit USA in Pakistan angekommen

Der Spiegel Kristin Haug, Alexandra Berlin, Sven Scharf, Nadine Wolter, Luca Wolpers, Florian Pütz, Susanne Koelbl, Holger Dambeck, DER SPIEGEL DE 2026-04-10 16:36 Translated
파키스탄에서 평화 협상이 시작될 예정입니다. 10,000명 이상의 보안군이 투입되고 있으며, 정부 지구는 봉쇄되었습니다. 월스트리트 저널에 따르면 테헤란의 협상 담당자들도 도착했습니다. 실시간 분석입니다.
미국 트럼프 대통령이 선포한 이란 전쟁 휴전은 매우 불안정해 보입니다. 테헤란은 공격을 보도했으며, 쿠웨이트, 사우디아라비아, 아랍에미리트에서도 공격 보도가 있습니다. 트럼프 대통령은 호르무즈 해협이 계속 봉쇄되고 있다며 이란이 휴전 협정을 준수하지 않는다고 비난했습니다. 또한 이란이 선박에 통과료를 징수할 계획에 대해 비판했습니다.

파키스탄의 수도 이슬라마바드에서는 이란과 미국 간의 협상 준비가 진행 중입니다. 목표는 장기적인 평화 협정입니다. 언론 보도에 따르면 이란 협상 담당자들은 현재 이슬라마바드에 도착했습니다. 월스트리트 저널 보도에 따르면 이란의 협상 담당자들이 파키스탄에 도착했습니다. 위임단은 이란의 외교부 장관 아바스 아라그치가 이끌고 있으며, 국회의장 모하마드 바기르 갈리바프도 참석할 것입니다.

미국 측에서는 CNN에 따르면 부통령 JD 밴스가 최고 수준에서 협상합니다. 그는 대통령 수석 협상담당자 스티브 위트코프와 자레드 쿠슈너가 동반합니다. 협상은 항구적인 평화 조건에 관한 것입니다. 양 진영 간의 격차는 크지만, 트럼프는 NBC에 따르면 "매우 낙관적"입니다. 파키스탄은 이 분쟁에서 중재 역할을 하려고 합니다.

파키스탄은 미국과 이란 간의 분쟁 해결을 위한 협상 개시 전에 수도의 보안을 강화했습니다. 군인, 경찰, 준군사 단위를 포함한 10,000명 이상의 보안군이 당국 관계자에 따르면 이슬라마바드에 배치되었습니다. 정부 지구와 외교 지구가 봉쇄되었습니다.

이스라엘의 총리 네타냐후는 자신의 주장에 따르면 레바논과 협상하기를 원하고 있습니다. 동시에 그는 그 나라에 대한 추가 공격을 발표합니다.

우크라이나 군은 대통령 볼로디미르 젤렌스키에 따르면 중동에서 이란의 샤헤드 드론을 격추했습니다. 젤렌스키는 X에 "우리는 일부 국가에 요격 드론을 다루는 방법을 보여주었습니다"라고 썼습니다.

이란 전쟁으로 인해 3월에 독일의 생활비가 급상승했습니다. 대폭 상승한 에너지 가격으로 인해 인플레이션율이 2.7%로 2024년 1월 이후 최고 수준으로 치솟았습니다.

Die Friedensverhandlungen in Pakistan sollen starten. Mehr als 10.000 Sicherheitskräfte sind im Einsatz, das Regierungsviertel ist abgesperrt. Laut dem »Wall Street Journal« sind nun auch die Verhandlungsführer Teherans eingetroffen. Die Liveanalyse.

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Wichtige UpdatesSortierungNeuesteNeuesteÄltesteÄltesteHeute 07:35 UhrSven ScharfNachrichtenressort Überblick: Das ist die aktuelle Lage Die von US-Präsident Donald Trump verkündete Waffenruhe im Irankrieg scheint nicht sehr stabil zu sein. Teheran meldete Angriffe, Berichte über Attacken gibt es auch aus Kuwait, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten.US-Präsident Trump wirft Iran vor, den Waffenruhe-Deal nicht einzuhalten, weil die Straße von Hormus weiter blockiert ist. Er kritisierte zudem Irans Pläne, von Schiffen eine Gebühr für die Passage kassieren zu wollen.In der pakistanischen Hauptstadt Islamabad laufen Vorbereitungen für die Verhandlungen zwischen Iran und den USA. Ziel ist ein längerfristiger Friedensvertrag. Laut einem Medienbericht sind die iranischen Verhandlungsführer mittlerweile in Islamabad angekommen.Israels Premierminister Netanyahu will laut eigener Aussage mit dem Libanon verhandeln. Gleichzeitig kündigt er weitere Angriffe auf das Land an.Mehr Hintergrund:Warum das vorläufige Ergebnis von Trumps Feldzug eine strategische Niederlage ist.Israels Premier Netanyahu lässt im Libanon weiter bomben. Was treibt ihn? Lesen Sie hier die Analyse. LinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenHeute 07:19 UhrAlexandra BerlinReporterin im Auslandsressort📌Friedensgespräche: Iranische Delegation landet laut Bericht in IslamabadIm pakistanischen Islamabad sollen in den kommenden Tagen Friedensgespräche zwischen Iran und den USA stattfinden. Einem Bericht des »Wall Street Journal« zufolge sind nun erste Verhandlungspartner aus Iran in Pakistan gelandet. Die Delegation wird demnach von Irans Außenminister Abbas Araghchi angeführt, zugegen sein werde außerdem Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf.Auf amerikanischer Seite verhandelt laut CNN an oberster Stelle Vizepräsident JD Vance. Er wird von den präsidialen Chefverhandlern Steve Witkoff und Jared Kushner begleitet. Bei den Gesprächen soll es um Bedingungen für einen dauerhaften Frieden gehen. Die Kluft zwischen beiden Parteien ist groß; Trump zeigte sich dem US-Sender NBC zufolge aber »sehr optimistisch«. Pakistan will in dem Konflikt eine Vermittlerrolle einnehmen. Pakistanische Soldaten bereiten sich auf ihren Einsatz zur Sicherung der Friedensgespräche vor. Foto: Aamir QURESHI / AFPLinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilen Vor 3 MinutenSven ScharfNachrichtenressortUS-Republikaner blockieren Vorstoß der Demokraten zu Iran-Einsatz Die Republikaner im US-Repräsentantenhaus haben erneut einen Vorstoß der Demokraten blockiert, um Militäroperationen gegen Iran zu beenden. Die Abgeordneten der Partei hinter US-Präsident Donald Trump verhinderten eine Resolution der Demokraten, ‌die Trump die Vollmachten für den Einsatz entziehen sollte. Die Initiative der Demokraten in einer verkürzten Proforma-Sitzung während der Parlamentspause hatte zwar überwiegend symbolischen Charakter. Die Demokraten kündigten aber an, nach der Osterpause in der kommenden Woche weitere Abstimmungen über Trumps ​Kriegsvollmachten durchsetzen zu wollen. Die Demokraten werfen dem Präsidenten vor, seine militärischen Befugnisse zu missbrauchen und ⁠den Kongress ⁠bei außenpolitischen Entscheidungen systematisch zu übergehen. Sie haben in den vergangenen Monaten wiederholt vergeblich versucht, im Kongress Resolutionen zu den Kriegsvollmachten zu verabschieden. Damit wollten sie ‌Trump zwingen, vor dem Beginn von Militäroperationen – wie ​zuletzt in Iran ‌oder auch in Venezuela – die Zustimmung der Parlamentarier einzuholen. Das Kapitol in Washington. Foto: J. Scott Applewhite / dpaMehr anzeigenLinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilen Vor 29 MinutenSven ScharfNachrichtenressortTrump bezeichnet kritische rechte Kommentatoren als »dumme Leute« US-Präsident Donald Trump wütet gegen Kommentatoren aus seinem eigenen politischen Lager, die sich gegen den Irankrieg ausgesprochen hatten. »Das sind dumme Leute, sie wissen es selbst, ihre Familien wissen es und alle anderen wissen es auch«, schrieb Trump am Donnerstagabend (Ortszeit) in seinem Onlinedienst Truth Social.Zu den von ihm unter anderem als »Spinner« und »Unruhestifter« bezeichneten Kommentatoren gehören bekannte Namen aus dem rechten Lager wie die ehemaligen Fox-News-Journalisten Tucker Carlson und Megyn Kelly sowie die Verschwörungsideologen Alex Jones und Candace Owens.Die von Trump Geschmähten hatten den US-Präsidenten wegen des Irankriegs lautstark kritisiert. Sie warfen ihm vor, Wahlkampfversprechen gebrochen zu haben, wonach er die USA nicht in Kriege hineinziehen würde. Einige Kommentatoren beschuldigten Trump auch, sich dem Druck aus Israel gebeugt zu haben. Der Streit belegt, wie gespalten das Trump-Lager im Hinblick auf den Irankrieg ist. Für die Republikanische Partei bedeutet dies ein Risiko mit Blick auf die Zwischenwahlen im November.Mehr anzeigenLinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenHeute 08:14 UhrAlexandra BerlinReporterin im AuslandsressortIsraels Armeechef: Militär weiterhin »im Kriegszustand«Während die Waffen mit Iran vorerst schweigen sollen, befindet sich Israels Armee nach eigenen Angaben »nicht in einem Waffenstillstand« mit der Hisbollah im Libanon. Das sagte Militärchef Eyal Zamir bei einem Besuch nahe der Stadt Bint Dschubail im Südlibanon. Die Gegend sei aktuell das »Hauptkampfgebiet«, in dem man weiter vorgehe.Israel griff in den vergangenen Tagen und Wochen Ziele im Libanon an; auch vergangene Nacht kam es zu Attacken. Dem libanesischen Gesundheitsministerium zufolge wurden seit Beginn der Kämpfe am 2. März mindestens 1888 Menschen durch israelische Angriffe im Libanon getötet. Auch in Israel wurde in der Nacht Raketenalarm ausgelöst, die Hisbollah feuerte Berichten zufolge eine Rakete auf Israel. Das israelische Militär erklärte, es habe am Abend rund zehn Abschussrampen der Hisbollah angegriffen, von denen aus Raketen auf den Norden Israels abgefeuert worden seien.LinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenHeute 07:33 UhrSven ScharfNachrichtenressortVerhandlungen zwischen USA und Iran: Mehr als 10.000 Sicherheitskräfte in Islamabad Pakistan hat vor dem Beginn von Verhandlungen zur Beilegung des Konflikts zwischen den USA und Iran die Sicherheit in der Hauptstadt erhöht. Mehr als 10.000 Sicherheitskräfte, darunter Soldaten, Polizisten und paramilitärische Einheiten wurden Behördenvertretern zufolge in Islamabad stationiert. Das Regierungsviertel und die diplomatische Zone wurden abgeriegelt.In Islamabad wollen Vertreter aus Washington und Teheran nach mehr als fünf Wochen Krieg über ein dauerhaftes Ende des Konflikts sprechen. Aus Sicherheitskreisen in Pakistan hieß es, zunächst seien heute Vorgespräche auf Expertenebene vorgesehen. Am Samstag sei dann ein Treffen der Verhandlungsführer angedacht. Die Gespräche könnten bei Bedarf demnach auch bis Sonntag andauern. LinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenHeute 07:07 UhrSven ScharfNachrichtenressortSelenskyj: Haben iranische Drohnen zerstörtUkrainische Streitkräfte haben laut Präsident Wolodymyr Selenskyj im Nahen Osten iranische Shahed-Drohnen abgeschossen.»Wir haben einigen Ländern gezeigt, wie man mit Abfangdrohnen umgeht«, schrieb Selenskyj auf X.»Haben wir iranische ›Shaheds‹ zerstört? Ja, das haben wir. Haben wir das in nur einem Land getan? Nein, in mehreren. Und meiner Ansicht nach ist das ein Erfolg.«Laut Selenskyj haben ukrainische Streitkräfte an aktiven Einsätzen mit im Inland hergestellten, kampferprobten Abfangdrohnen teilgenommen. »Hier ging es nicht um eine Trainingsmission oder Übungen, sondern um Unterstützung beim Aufbau eines modernen Luftabwehrsystems, das tatsächlich funktioniert«, fügte Selensky hinzu.Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський on Twitter / XWe sent our military experts to the Middle East, including specialists in interceptor drones and electronic warfare. We demonstrated to some countries how to work with interceptors. Did we destroy Iranian “shaheds?” Yes, we did. Did we do it in just one country? No, in several.…— Volodymyr Zelenskyy / Володимир Зеленський (@ZelenskyyUa) April 10, 2026
x.comExterner InhaltBeim Anzeigen externer Inhalte werden Daten an Dritte übertragen.LinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenHeute 06:40 UhrSven ScharfNachrichtenressortWegen Energiepreisen: Inflation auf höchstem Stand seit Anfang 2024 Der Irankrieg hat das Leben in Deutschland im März sprunghaft verteuert. Massiv gestiegene Energiepreise katapultierten die Inflationsrate mit 2,7 Prozent auf den höchsten Stand seit Januar 2024, wie das Statistische Bundesamt vorläufige Berechnungen bestätigt. Im Februar hatten die Verbraucherpreise um 1,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats gelegen.Erstmals seit Dezember 2023 verteuerte sich Energie – und zwar kräftig: Die Preise für Haushaltsenergie und Kraftstoffe lagen im März den Angaben zufolge um 7,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. »Die deutlichen Preissteigerungen bei den Energieprodukten treiben die Inflation. Insbesondere Kraftstoffe und Heizöl haben sich für die Verbraucherinnen und Verbraucher seit Beginn des Irankriegs sprunghaft verteuert«, sagt die Präsidentin des Statistischen Bundesamtes, Ruth Brand.An der Spitze lagen die jahresbezogenen Preissteigerungen für leichtes Heizöl (+44,4 Prozent) und Kraftstoffe (+20,0 Prozent). Literpreise von mehr als zwei Euro sind seit Wochen die Regel an Deutschlands Tankstellen. Daran hat bisher auch die seit dem 1. April geltende 12-Uhr-Regel nichts geändert, die Tankstellen Preiserhöhungen nur noch einmal am Tag, um 12 Uhr mittags, erlaubt. Auch Gas und Strom haben sich für Neukunden zuletzt deutlich verteuert, blieben aber noch unter den hohen Vorjahreswerten. Mehr anzeigenLinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenHeute 06:24 UhrSven ScharfNachrichtenressortIfo: Irankrieg belastet deutsche Reisebranche stark Das Geschäftsklima bei Reisebüros und Reiseveranstaltern hat sich in Zeiten des Krieges stark abgekühlt. Der Branchenindikator ​des Ifo-Instituts fiel im März auf minus 41,7 Punkte, nach minus 14,8 Punkten im ‌Februar. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage erheblich zurückhaltender als noch im Februar, auch die Geschäftserwartungen haben sich deutlich verschlechtert: »Die geopolitische Situation führt zu hoher Verunsicherung bei Reisenden und Reiseunternehmen, besonders für Reisen über die Golfstaaten im Nahen Osten«, ​sagte Ifo-Branchenexperte Patrick Höppner.Seit Ausbruch des Krieges Ende Februar wurden für ⁠wichtige Transitländer ⁠mit Drehkreuzflughäfen in der Golfregion Reisewarnungen ausgesprochen. Viele Flugreisende mit Reisezielen in Asien steigen dort um. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamts hatten 2025 etwa ‌2,7 Millionen Flugpassagiere mit Start auf einem Hauptverkehrsflughafen ​in Deutschland ‌ein erstes Streckenziel in Katar oder den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dies entsprach etwa 5,9 Prozent aller abfliegenden Passagiere mit einem ersten Streckenziel außerhalb der Europäischen Union. Mit der Türkei und Ägypten ‌grenzen zudem zwei wichtige Reisezielländer an die Konfliktregion: 2025 flogen etwa 20,3 Prozent der Flugreisenden, die aus Deutschland in ein Zielland außerhalb ‌der EU reisten, in ​die Türkei. Der entsprechende Anteil ‌lag für Ägypten bei etwa 4,8 Prozent. Die ‌Monate ​Januar und Februar sind traditionell die buchungsstärksten Monate für Urlaubsreisen. »Viele Reisebüros und Reiseveranstalter mussten für bereits gebuchte ​Reisen in oder über ⁠Länder im Nahen Osten Umbuchungen ​oder Stornierungen ​vornehmen«, erklärte der Ifo-Experte.Mehr anzeigenLinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenHeute 06:06 UhrSven ScharfNachrichtenressortThinktank: Iran will Verkehr durch Straße von Hormus begrenzenIran ergreift laut dem Thinktank »Institute for the Study of War« (ISW) aktuell Maßnahmen, um durch die Kontrolle über den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus weiter Druck auf die USA auszuüben.Dies habe zur Folge, dass die Ölpreise hoch bleiben, sodass Iran in die bevorstehenden Verhandlungen mit den USA mit mehr Verhandlungsmacht gehe, um Zugeständnisse zu erwirken, schreibt das ISW.Laut ISW plant Teheran, nicht mehr als 15 Schiffe pro Tag durch die Meerenge passieren zu lassen. Vor dem Krieg passierten täglich bis zu 140 Schiffe die Straße von Hormus.Die iranische Hafen- und Seeverkehrsorganisation veröffentlichte am 8. April eine Grafik, in der Schiffe angewiesen werden, in Abstimmung mit der Marine des Korps der Islamischen Revolutionswächter festgelegte Ein- und Ausfahrtsrouten zu befolgen, um die Meerenge zu passieren. Diese Routen leiten den internationalen Seeverkehr in von Iran kontrollierte Gewässer. Die Grafik warnt davor, dass Schiffe außerhalb dieser Routen Gefahr laufen, auf Minen zu treffen. Institute for the Study of War on Twitter / XMORE ⬇️🧵(1/3): Iran is taking several steps to exert control over maritime traffic through the Strait of Hormuz, with the net effect of keeping oil prices high. Iran likely aims to use high oil prices to exert economic pressure on the United States and extract concessions from… https://t.co/J1pHUaSjUP pic.twitter.com/JUKCyYHe64— Institute for the Study of War (@TheStudyofWar) April 9, 2026
x.comExterner InhaltBeim Anzeigen externer Inhalte werden Daten an Dritte übertragen.Mehr anzeigenLinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenHeute 05:45 UhrSven ScharfNachrichtenressortLeseempfehlung: Und wenn es nicht klappt, lädt Trump alle Schuld bei Vance abBislang reisten Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und Steve Witkoff als Krisendiplomaten für den US-Präsidenten um die Welt. Bei den Gesprächen mit Iran ist nun sein Vize JD Vance mit dabei. Er hat einen großen Vorteil. Hier lesen Sie mehr. Foto: Jonathan Ernst / AFPLinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenHeute 02:54 UhrHolger DambeckNewsdeskMojtaba Khamenei: Iran hat den Krieg »nicht gesucht«Der oberste iranische Führer Mojtaba Khamenei hat in einer ihm zugeschriebenen schriftlichen Botschaft erklärt, Iran wolle keinen Krieg gegen Israel und die USA. »Wir haben den Krieg nicht gesucht und wir wollen ihn nicht«, hieß es in der am Donnerstag im iranischen Staatsfernsehen verlesenen Erklärung. »Aber wir werden in keinem Fall auf unsere legitimen Rechte verzichten«, fügte Khamenei hinzu. Teheran betrachte »die gesamte Front des Widerstands als eine Einheit«, erklärte Khamenei weiter und spielte damit offensichtlich auf den Konflikt im Libanon an, wo Israel gegen die proiranische Hisbollah-Miliz kämpft. Der oberste Führer Irans rief zudem die Bürger des Landes auf, »nicht zu glauben, dass es nach der Ankündigung von Verhandlungen mit dem Feind nicht mehr nötig sei, auf die Straße zu gehen«. Öffentliche Kundgebungen der iranischen Bevölkerung »haben ganz sicher Einfluss auf den Ausgang der Verhandlungen«, fügte er hinzu.Demonstrant hält Foto von Mojtaba Khamenei (Karachi/ Pakistan, 8. April). Foto: Shahzaib Akber / EPAMojtaba Khamenei war nach der Tötung seines Vaters Ajatollah Ali Khamenei zu Beginn des Irankriegs dessen Nachfolge angetreten. Seit seiner Ernennung ist er bislang nicht öffentlich aufgetreten und hat nur wenige schriftliche Erklärungen abgegeben. Diese Tatsache hat Spekulationen über seinen Gesundheitszustand und seinen Aufenthaltsort ausgelöst. US-Präsident Donald Trump stellte infrage, ob Khamenei überhaupt noch am Leben sei. Nach Berichten des iranischen Staatsfernsehens erholt er sich von den Folgen des Luftangriffs, bei dem sein Vater am 28. Februar getötet wurde.Mehr anzeigenLinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenHeute 02:37 UhrHolger DambeckNewsdeskÖlproduktion in Saudi-Arabien sinkt nach Angriffen um 600.000 BarrelNach jüngsten Angriffen auf Produktionsstätten, Raffinerien und Pipelines ist Saudi-Arabiens Produktionskapazität für Erdöl um rund 600.000 Barrel (je 159 Liter) pro Tag gefallen. Zudem sei die Kapazität der wichtigen Ost-West-Pipeline, die unter Umgehung der Straße von Hormus Öl vom Persischen Golf zum Roten Meer bringen kann, um 700.000 Barrel pro Tag zurückgegangen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SPA unter Berufung auf eine Quelle im Energieministerium. Der Grund sei ein Angriff auf eine Pumpstation der Pipeline. Durch die rund 1200 Kilometer lange Röhre können im Normalfall Medienberichten zufolge etwa 5 bis 7 Millionen Barrel pro Tag fließen. Die Pipeline ermöglicht eine Umgehung der Straße von Hormus, weil Tanker stattdessen am Roten Meer das Öl übernehmen. Mit einer täglichen Fördermenge von rund zehn Millionen Barrel pro Tag ist Saudi-Arabien nach den USA der zweitgrößte Ölproduzent der Welt.Öl-Pipeline in Saudi-Arabien. Foto: Bob Burch / Avalon / Avalon.Red / IMAGOIn dem Bericht hieß es weiter, Angriffe hätten auch Anlagen zur Produktion von Flüssiggas (LNG) beschädigt. Bei den jüngsten Attacken auf die Ölförderanlagen des Königreichs sei ein Mensch ums Leben gekommen, berichtete SPA weiter. Zudem wurden demnach sieben Arbeiter verletzt. Zuletzt hatte Iran immer wieder Ziele in den Golfstaaten mit Raketen und Drohnen angegriffen. Aktuell gilt im Irankrieg eine auf zwei Wochen befristete Waffenruhe. Diese wird jedoch offenbar nicht konsequent eingehalten. Mehr anzeigenLinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenHeute 01:35 UhrHolger DambeckNewsdeskHisbollah soll Rakete auf Israel gefeuert habenDie libanesische Hisbollah-Miliz hat nach israelischen Angaben am frühen Freitagmorgen eine Rakete auf Israel abgefeuert ​und damit in Teilen des Landes Luftalarm ausgelöst. Davon sei auch Tel ‌Aviv betroffen gewesen. Das Geschoss ist laut Berichten der Zeitung »Times of Israel« aber abgefangen worden. Die Hisbollah teilte mit, sie habe am späten Donnerstagabend militärische Infrastruktur in der nordisraelischen Stadt Haifa ins Visier genommen. ​Ob es sich dabei um denselben Angriff handelte, blieb zunächst unklar. Das israelische ⁠Militär ⁠erklärte, es habe am Abend rund zehn Abschussrampen der Hisbollah angegriffen, von denen aus Raketen auf den Norden Israels abgefeuert ‌worden seien.Menschen in Schutzraum in Tela Aviv (9. April). Foto: Ohad Zwigenberg / APDie jüngsten gegenseitigen Angriffe folgen ​auf den ‌bislang schwersten israelischen Beschuss des Libanon durch Israel, bei dem am Mittwoch mehr als 300 Menschen getötet worden waren. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hatte am Donnerstag erklärt, er habe Friedensgespräche ‌mit dem Libanon angeordnet. Diese sollten auch die Entwaffnung der von Iran unterstützten Hisbollah umfassen. Die Hisbollah lehnt ‌direkte Verhandlungen mit Israel allerdings ​ab. Die libanesische Regierung ‌müsse einen Waffenstillstand als Vorbedingung für weitere Schritte ‌fordern, ​sagt der Hisbollah-Abgeordnete Ali Fajjad am Donnerstag. Zudem müsse der Abzug der israelischen Truppen aus ​dem Libanon sowie ⁠die Rückkehr der Vertriebenen Priorität ​haben. Mehr anzeigenLinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenHeute 00:05 UhrHolger DambeckNewsdeskIrans früherer Außenminister Charrasi bei Luftangriff getötetDer frühere iranische Außenminister Kamal Charrasi ist Behördenangaben zufolge nach einem Luftangriff seinen Verletzungen erlegen. Der Leiter des Strategischen Rats für Auswärtige Beziehungen sei vor einigen Tagen bei einem israelisch-amerikanischen Luftangriff verwundet worden und sei nun ein Märtyrer, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna.Charrasi war von 1997 bis 2005 Außenminister der Islamischen Republik. Zuletzt beriet er Medienberichten zufolge den obersten Führer Ajatollah Ali Khamenei, der zu Beginn der Angriffe der USA und Israels auf Iran getötet worden war.IRNA News Agency ☫ on Twitter / XKamal Kharrazi, head of the Strategic Council on Foreign Relations and a former foreign minister, who had earlier been injured in US-Israeli attacks was martyred a few hours ago. pic.twitter.com/bdVMuFyeMs— IRNA News Agency ☫ (@IrnaEnglish) April 9, 2026
x.comExterner InhaltBeim Anzeigen externer Inhalte werden Daten an Dritte übertragen.LinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenGestern 23:43 UhrHolger DambeckNewsdeskTrump: Iran hält sich bei Straße von Hormus nicht an DealIran hält sich nach Ansicht von US-Präsident Donald Trump nicht an das Abkommen für eine befristete Waffenruhe. Dieses sehe eine Öffnung der Straße von Hormus für die Schifffahrt vor. Iran leiste mit Blick auf Öltransporte durch die Meerenge »sehr schlechte Arbeit«, die man auch als »unredlich» bezeichnen könne, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social. Er kritisierte weiter: »Das ist nicht die Vereinbarung, die wir getroffen haben!«Rund eine Stunde zuvor hatte Trump bereits auf Truth Social gepostet, es gebe Berichte, wonach das Land Gebühren von Tankern für die Durchfahrt verlange. Er warnte: Das sollten sie besser nicht tun und falls sie es tun, sollten sie besser »jetzt damit aufhören!«. Als Reaktion auf die amerikanisch-israelischen Angriffe blockierte Iran Anfang März die Straße von Hormus. Der Transport von Öl- und Flüssiggas aus dem Persischen Golf durch die Meerenge kam damit praktisch zum Erliegen, die Weltmarktpreise stiegen seither rasant an. Nach gut fünf Wochen Krieg einigten sich Iran und die USA zuletzt auf eine zweiwöchige Waffenruhe sowie auf die Öffnung der Straße von Hormus. Seither nutzten nur sehr wenige Schiffe die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman. Teheran will Gebühren für die Passage der strategisch bedeutenden Meerenge verlangen. LinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenGestern 23:35 UhrHolger DambeckNewsdeskPakistans Verteidigungsminister nennt Israel »Fluch für die Menschheit« – Netanyahu empört Pakistan spielt die Rolle des Vermittlers bei den Verhandlungen zwischen den USA und Iran. Der Verteidigungsminister des Landes, Khawaja Muhammad Asif, gießt vor Beginn der Gespräche Öl ins Feuer. »Israel ist böse und ein Fluch für die Menschheit« , schrieb Asif auf X. »Während in Islamabad Friedensgespräche stattfinden, wird im Libanon ein Völkermord begangen. Unschuldige Bürger werden von Israel getötet – zuerst in Gaza, dann in Iran und nun im Libanon.« Khawaja M. Asif on Twitter / XIsrael is evil and a curse for humanity, while peace talks are underway in Islamabad, genocide is being committed in Lebanon. Innocent citizens are being killed by Israel, first Gaza, then Iran and now Lebanon, bloodletting continues unabated. I hope and pray people who created…— Khawaja M. Asif (@KhawajaMAsif) April 9, 2026
x.comExterner InhaltBeim Anzeigen externer Inhalte werden Daten an Dritte übertragen.Das Blutvergießen gehe unvermindert weiter. Er hoffe, dass die Menschen, »die diesen krebsartigen Staat auf palästinensischem Boden geschaffen haben, um die europäischen Juden loszuwerden, in der Hölle schmoren«, schrieb der Minister weiter. Pakistans Verteidigungsminister Asif. Foto: Salahuddin / REUTERSIsraels Premierminister Benjamin Netanyahu kritisierte Asif daraufhin scharf: »Der Aufruf des pakistanischen Verteidigungsministers zur Vernichtung Israels ist empörend. Eine solche Äußerung darf von keiner Regierung toleriert werden, schon gar nicht von einer, die sich als neutraler Vermittler für den Frieden versteht«, hieß es in einer Mitteilung des Büros des israelischen Ministerpräsidenten. Prime Minister of Israel on Twitter / XThe Prime Minister's Office:Pakistan Defence Minister’s call for Israel’s annihilation is outrageous. This is not a statement that can be tolerated from any government, especially not from one that claims to be a neutral arbiter for peace.— Prime Minister of Israel (@IsraeliPM) April 9, 2026
x.comExterner InhaltBeim Anzeigen externer Inhalte werden Daten an Dritte übertragen.LinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenGestern 22:59 UhrHolger DambeckNewsdeskIsrael und Libanon verhandeln nächste Woche in WashingtonDas US-Außenministerium wird in der kommenden Woche Gespräche zwischen dem Libanon und Israel ausrichten. Ein Mitarbeiter des US-Außenministeriums bestätigte am Donnerstag, dass es ein Treffen geben werde, »um die laufenden Waffenruheverhandlungen mit Israel und dem Libanon zu erörtern«. Der israelische Regierungschef Benjamin Netanyahu hatte direkte Gespräche mit dem Libanon in Aussicht gestellt. In einer Erklärung von Netanyahus Büro hatte es dazu geheißen, bei den Gesprächen solle es um »die Entwaffnung der Hisbollah und die Schaffung von Friedensbeziehungen zwischen Israel und dem Libanon gehen«. Ein libanesischer Regierungsvertreter teilte der Nachrichtenagentur AFP jedoch mit, dass Beirut vor Beginn jeglicher Verhandlungen mit Israel einen Waffenstillstand verlange. Israel und die USA bestreiten, dass die zweiwöchige Feuerpause im Irankrieg auch für den Libanon gilt, wie es der Vermittler Pakistan zunächst angekündigt hatte. Iran übte derweil scharfe Kritik an den fortgesetzten israelischen Angriffen auf die proiranische Hisbollah-Miliz im Libanon.Die israelische Armee setzte derweil ihren Einsatz im Libanon fort. Am Donnerstagabend rief sie die Bewohner der südlichen Vororte Beiruts, seit Langem eine Hisbollah-Hochburg, wegen bevorstehender Angriffe zur Evakuierung auf. LinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenGestern 21:35 UhrLuca WolpersNewsdeskDoch kein Joint Venture? Trump warnt Iran vor Maut für Straße von HormusUS-Präsident Donald Trump hat Irans Vorhaben kritisiert, für das Passieren der Straße von Hormus Gebühren zu verlangen. »Es gibt Berichte, dass Iran Gebühren von Tankern verlangt, die die Straße von Hormus passieren. Das sollte besser nicht der Fall sein, und wenn doch, sollten sie sofort damit aufhören!«, schrieb Trump auf seinem Onlinedienst Truth Social. Am Vortag hatte Trump allerdings selbst vorgeschlagen, die Durchfahrt gemeinsam mit Teheran zu bepreisen. »Wir denken darüber nach, es als Joint Venture zu machen«, sagte er dem ABC-Journalisten Jonathan Karl. Das sei eine Möglichkeit, die Meerenge zu sichern. Iran hatte sich im Zuge der von Trump angekündigten Waffenruhe bereit erklärt, die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Teheran will jedoch die Kontrolle über die Meerenge behalten und möglicherweise Maut für die Passage kassieren.Die Straße von Hormus. Foto: The Visible Earth / NASA/ dpaLinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenGestern 21:07 UhrLuca WolpersNewsdeskWadephul telefoniert mit Irans Außenminister Araghchi Am Nachmittag hatte Bundeskanzler Friedrich Merz angekündigt, dass die Bundesregierung die Gespräche mit Iran wieder aufnehmen wolle. Nun hat sein Außenminister Johann Wadephul nach Angaben des Auswärtigen Amts mit seinem iranischen Kollegen Araghchi telefoniert. »Ich habe Iran aufgefordert, den Waffenstillstand einzuhalten und sich auf konstruktive Verhandlungen einzulassen sowie freie und sichere Schifffahrt durch die Straße von Hormus zu ermöglichen«, schrieb Wadephul auf X.Johann Wadephul. Foto: Lilli Förter / dpaLinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenGestern 20:52 UhrLuca WolpersNewsdeskBericht: Trump stimmte Einbeziehung des Libanon in Waffenruhe zuWie der US-Sender CBS News unter Berufung auf »mehrere diplomatische Quellen« berichtet, soll US-Präsident Donald Trump davon ausgegangen sein, dass eine vereinbarte Waffenruhe für die ganze Region im Nahen Osten gelte – und damit auch für den Libanon. Dem habe Trump zugestimmt. Mehrere Vermittler hätten dies ebenfalls so verstanden. Später habe sich die US-Position jedoch verändert, nachdem Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu mit Trump telefoniert habe. US-Vizepräsident JD Vance erklärte dies am Mittwoch mit einem »legitimen Missverständnis« über die Bedingungen der Waffenruhe und machte Iran dafür verantwortlich, die Vereinbarung falsch gedeutet zu haben.CBS berichtet unter Berufung auf zwei mit dem Vorgang vertraute Personen, dass die wechselnden US-Positionen und das zersplitterte Regime in Iran die Diplomatie derzeit besonders kompliziert machten. Ein Beamter des US-Außenministeriums bestätigte CBS, dass das Ministerium in der kommenden Woche Gespräche zwischen dem Libanon und Israel ausrichten werde. Dabei soll es um eine mögliche Waffenruhe gehen.LinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenGestern 20:24 UhrLuca WolpersNewsdeskIsrael startet neue Angriffe im LibanonDer Ankündigung von Premierminister Benjamin Netanyahu, die Angriffe im Libanon nicht einzustellen, lässt das Militär offenbar Taten folgen. Nach Angaben der israelischen Armee (IDF) habe man erneut begonnen, Stellungen der Hisbollah im Libanon anzugreifen. Die libanesische staatliche Nachrichtenagentur NNA meldete mehrere Luftangriffe auf Orte im Süden des Landes innerhalb der vergangenenen Stunden.צבא ההגנה לישראל on Twitter / Xצה"ל החל לתקוף לפני זמן קצר אתרי שיגור של ארגון הטרור חיזבאללה בלבנון— צבא ההגנה לישראל (@idfonline) April 9, 2026
x.comExterner InhaltBeim Anzeigen externer Inhalte werden Daten an Dritte übertragen.LinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenGestern 20:06 UhrLuca WolpersNewsdeskBericht: Pumpstation der Ost-West-Pipeline in Saudi-Arabien durch Angriff beschädigtDie staatliche saudische Nachrichtenagentur SPA hat unter Berufung auf eine »offizielle Quelle« im Energieministerium von Schäden an einer Pumpstation der Ost-West-Ölpipeline durch einen Angriff berichtet. Demnach werde dadurch die Kapazität der Leitung um 700.000 Barrel pro Tag verringert.Die Pipeline gilt als wichtige Exportroute für Saudi-Arabien, den weltweit größten Ölexporteur – vor allem seit der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus nach Angaben aus der Region stark eingeschränkt ist. Woher der Angriff kam und wann er verübt wurde, teilte die Agentur nicht mit.Wieso die derzeit wichtigste Lebensader der globalen Energieversorgung zum Kriegsziel werden könnte, lesen Sie hier. Pumpstation an der Ost-West-Pipeline in Saudi-Arabien. Foto: Airbus / Google EarthZudem seien bei jüngsten Angriffen auch Ölanlagen in Manifa und Khurais beschädigt worden, hieß es. Dadurch sei die Förderkapazität des Königreichs um 600.000 Barrel pro Tag gesunken. Ein saudischer Staatsangehöriger sei getötet, sieben weitere Menschen seien verletzt worden. Mehr anzeigenLinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenGestern 19:48 UhrNadine WolterNachrichtenressortDer Konflikt in BildernWährend sich Pakistan auf das Treffen der Unterhändler aus Iran und den USA vorbereitet, spüren die Menschen im Nahen Osten weiter die Folgen des Krieges. Der Konflikt in aktuellen Bildern. LinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenGestern 19:21 UhrLuca WolpersNewsdeskNetanyahu kündigt weitere Angriffe auf den Libanon an Israels Premierminister Benjamin Netanyahu hat erneut betont, dass es keine Waffenruhe mit der Hisbollah im Libanon geben werde – obwohl sein Büro direkte Gespräche mit dem Libanon angekündigt hat. In einer Videobotschaft an Bewohnerinnen und Bewohner im Norden Israels sagte Netanyahu, Israel werde die Hisbollah »mit großer Kraft« treffen und nicht aufhören, bis die Sicherheit wiederhergestellt sei. Die angekündigten direkten Gespräche mit dem Libanon hätten zwei Ziele: die Entwaffnung der Hisbollah sowie ein »historisches und nachhaltiges Friedensabkommen« zwischen beiden Ländern. Kurz vor der Veröffentlichung der Videobotschaft hatte US-Präsident Donald Trump noch in einem Interview mit dem Sender NBC News gesagt, dass Netanyahu die Angriffe im Libanon zurückfahren werde. »Ich habe mit Bibi gesprochen und er wird das Ganze ein bisschen ruhiger angehen (Original: I spoke with Bibi and he’s going to low-key it)«, so Trump. LinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenGestern 18:50 UhrLuca WolpersNewsdeskAngebliche Botschaft von Irans Oberstem Führer: »Neue Phase« in Straße von HormusIrans neuer Revolutionsführer Mojtaba Khamenei hat Iran in einer ihm zugeschriebenen Erklärung als Sieger im Konflikt mit den USA und Israel dargestellt. Die Botschaft wurde im Staatsfernsehen erneut nur verlesen, Bewegtbilder oder eine Tonaufnahme gab es nicht. In der Khamenei zugeschriebenen Erklärung heißt es, Iran habe den Konflikt gewonnen. »In den vergangenen 40 Tagen hat die große Nation Iran ein Epos geschaffen und die Welt verblüfft.« Iran wolle keinen Krieg, aber kämpfe für seine legitimen Rechte. Zugleich dankt der Text Verbündeten in der Region, darunter der libanesischen Hisbollah-Miliz und der Huthi-Miliz im Jemen. Außerdem wird Khamenei mit der Aussage zitiert, Iran werde die Kontrolle über die Straße von Hormus »in eine neue Phase führen« – ohne zu erläutern, was das konkret bedeuten soll. Ein Porträtfoto von Mojtaba Khamenei bei Protesten gegen die USA und Israel in Pakistan. Foto: Shahzaib Akber / EPA Der 56-Jährige ist seit seiner Ernennung zum neuen Religionsführer am 8. März nicht öffentlich aufgetreten. Das nährt Spekulationen über seinen Gesundheitszustand, seinen Aufenthaltsort und seine tatsächliche Rolle. Khameneis Vater, der langjährige oberste Führer Ali Khamenei, wurde am 28. Februar bei einem Luftangriff getötet. Nach Angaben des iranischen Staatsfernsehens verlor Mojtaba Khameneis bei dem Angriff auch seine Ehefrau, seine Mutter und einen Schwager. Der Sender bezeichnete ihn als »Kriegsversehrten«, nannte aber keine weiteren Details. Mehr anzeigenLinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenGestern 18:24 UhrLuca WolpersNewsdeskHisbollah lehnt Verhandlungen mit Israel ab Die schiitische Hisbollah-Miliz lehnt direkte Gespräche zwischen Israel und dem Libanon ab. Die libanesische Regierung müsse zunächst einen Waffenstillstand verlangen, sagte der Hisbollah-Abgeordnete Ali Fajjad. Priorität hätten außerdem der Abzug israelischer Truppen aus dem Libanon und die Rückkehr der Vertriebenen. LinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenGestern 18:08 UhrNadine WolterNachrichtenressortRepublikaner im Kongress lehnen es weiter ab, über Irankrieg abzustimmen Die Republikaner im US-Repräsentantenhaus haben erneut einen Vorstoß der Demokraten blockiert, die US-Angriffe auf Iran zu beenden, das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.Der Abgeordnete Chris Smith, ein Republikaner aus New Jersey, leitete eine verkürzte „Pro-forma“-Sitzung des Repräsentantenhauses und beendete diese, bevor eine Gruppe von Demokraten versuchen konnte, eine entsprechende Resolution zu verabschieden. Die Demokraten im US-Kongress haben in den vergangenen Monaten wiederholt vergeblich versucht, Resolutionen zu den Kriegsbefugnissen des US-Präsidenten zu verabschieden. Sie würden Trump dazu zwingen, vor der Einleitung militärischer Operationen, etwa in Venezuela aber auch in Iran, die Genehmigung des Kongresses einzuholen. Nachdem Trump Anfang dieser Woche Iran offen gedroht hatte, dass »eine ganze Zivilisation sterben wird«, wuchs die Besorgnis der Demokraten. Dutzende forderten Trumps Amtsenthebung angesichts der von ihm angekündigten Kriegsverbrechen. Laut Genfer Konventionen gelten Angriffe auf Orte, die als lebenswichtig für die Zivilbevölkerung gelten, als Kriegsverbrechen. Mehr anzeigenLinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenGestern 17:42 UhrNadine WolterNachrichtenressortZahl der Toten im Libanon steigt auf mehr als 300 Nach den israelischen Angriffen im Libanon am Mittwoch ist die Zahl der Todesopfer nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums auf 303 gestiegen. Das Ministerium erwarte, dass die Zahl weiter steige, weil Rettungskräfte weiterhin Leichen aus den Trümmern bergen. Mindestens 1150 Menschen seien verletzt, heißt es.Das israelische Militär hatte die libanesische Hauptstadt Beirut am Mittwoch massiv bombardiert. Die Angriffe trafen nicht nur die südlichen Vororte Beiruts, die als Hochburg der Schiitenmiliz Hisbollah gelten, sondern auch Wohn- und Geschäftsviertel im Zentrum Beiruts, viele davon ohne Vorwarnung. Israels Militär begründete das Vorgehen damit, Kommandeure und militärische Infrastruktur der Hisbollah ins Visier genommen zu haben. LinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenGestern 17:24 UhrLuca WolpersNewsdeskBerichte: Trump bat Netanyahu um Verhandlungen mit dem LibanonDie Entscheidung des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu direkte Verhandlungen mit dem Libanon aufzunehmen, soll auf Wunsch von US-Präsident Donald Trump erfolgt sein. Das berichten die US-Sender CNN und NBC unter Berufung auf US-Regierungsbeamte. Demnach bat Trump Netanyahu in einem Telefonat, die Angriffe im Libanon zurückzufahren, um die Gespräche mit Iran nicht zu gefährden. Das Telefonat habe stattgefunden, nachdem Netanyahu am Mittwoch öffentlich angekündigt hatte, Israel werde den Libanon weiter angreifen. Unklar ist, ob Netanyahu einer Reduzierung der Luftangriffe zugestimmt hat.  LinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenGestern 16:59 UhrSusanne KoelblAutorin im AuslandsressortIslamabad bereitet sich auf JD Vance und die Iraner vorAm Mittwochvormittag wurden die Gäste des besten Hotels von Islamabad, des Fünf‑Sterne‑Hauses Serena, überraschend gebeten, ihre Zimmer zu räumen. »Die Regierung von Pakistan hat unser Hotel für ein wichtiges Ereignis angefordert«, schrieb Hotelmanager Christoph Hoeflich auf ein DIN‑A4‑Blatt und komplimentierte die Gäste bis 17 Uhr aus dem Haus. »Wir waren ziemlich sauer«, so ein deutscher Dauergast, der Mühe hatte, schnell eine passende Unterkunft zu finden. Nachricht von Hotelmanager Christoph Hoeflich. Foto: PrivatEin anderer Gast erfuhr beim Auschecken, dass »459 Zimmer auf einmal gebucht« worden seien. Das wichtige Ereignis, für das die Regierung die Zimmer angefordert hat, ist das Verhandlungstreffen zwischen Iran und USA, in dem die Kriegsparteien über einen möglichen Frieden nach der vereinbarten zweiwöchigen Waffenruhe sprechen wollen. Die ersten Protokollbeamten und Sicherheitskräfte der Delegationen aus den USA, Iran und China sind bereits eingetroffen. Ein Sicherheitsbeamter des Hauses glaubt, die Chinesen seien als »Schutzmacht« der Iraner angereist. Zudem seien Delegationen aus der Türkei, Ägypten und Saudi‑Arabien als »stille Beobachter« vor Ort. Deutsche spielen keine Rolle. Die Unterhändler – US-Vizepräsident JD Vance, Irans Außenminister Abbas Araghchi und der Parlamentssprecher Mohammad Bagher Ghalibaf – werden in der Nacht erwartet. Das Serena Hotel thront auf einer Anhöhe im Osten Islamabads. Mit seiner orientalischen Architektur, schweren Paisley‑Stoffen, edlen Teppichen und geschnitzten Holzelementen verkörpert es einen Luxus, den sich nur wenige im Land leisten können. . Foto: Aamir Qureshi / AFPRund um das Hotel sind die Straßen seit Donnerstagmittag weiträumig gesperrt: von der Constitutional Avenue über den Srinagar Highway bis zur Embassy Road. Nur Anwohner dürfen passieren. Schwarze SUVs mit Diplomatenkennzeichen pendeln ständig zwischen dem Diplomatenviertel und dem Hotel. Überall sind Männer mit Walkie‑Talkies und Knöpfen im Ohr zu sehen; sie sichern die Umgebung, während Hubschrauber dröhnend über der Stadt kreisen. Der Ausnahmezustand soll bis Samstagabend andauern.Den Politikern bleibt wenig Zeit, um die tiefen Gräben zwischen Iran und den USA zu überbrücken. Bereits für Samstagabend ist die Abreise der Delegationen geplant.Das diplomatische Korps in Islamabad zeigt sich jedenfalls überrascht, dass das Treffen überhaupt stattfindet. »So weit, wie die Positionen auseinanderliegen«, sagte ein westlicher Gesandter dem SPIEGEL. Doch alle seien sich einig: Weil die Straße von Hormus vor zwei Monaten noch offen war und das angereicherte Uran trotz des Krieges weiterhin in Iran lagert, müsse »hier ein Schaden behoben werden, der vorher nicht existierte«. Immerhin, so der Diplomat, seien die Verhandlungsteams jetzt tatsächlich vor Ort. Mehr anzeigenLinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenGestern 16:00 UhrFlorian PützNachrichtenressortNetanyahu will Verhandlungen mit dem Libanon aufnehmenErst droht er mit weiteren Angriffen, nun stellt er Verhandlungen in Aussicht: Netanyahu teilt mit, er habe Anweisung gegeben, dass Israel Friedensgespräche mit dem Libanon aufnehmen solle, die auch die Entwaffnung der Hisbollah beinhalten sollen.»Angesichts der wiederholten Forderungen des Libanon nach der Aufnahme direkter Verhandlungen mit Israel habe ich das Kabinett gestern angewiesen, so bald wie möglich direkte Verhandlungen mit dem Libanon aufzunehmen«, erklärt Netanyahu in einer Stellungnahme. »Im Mittelpunkt der Verhandlungen werden die Entwaffnung der Hisbollah und die Herstellung friedlicher Beziehungen zwischen Israel und dem Libanon stehen.«Nach Angaben des Axios-Reporters Barak Ravid sollen die Gespräche kommende Woche beginnen. Das erste Treffen solle im US-Außenministerium in Washington stattfinden, schrieb Ravid auf X. LinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenGestern 15:57 UhrNadine WolterNachrichtenressortRutte beschwichtigt die USANato-Chef Mark Rutte spricht derzeit bei einem Besuch am republikanernahen Ronald Reagan Institute in Washington, D.C., über die Position der Nato-Länder zum Irankrieg und ist sichtlich um Deeskalation bemüht. Die Nato-Mitgliedsländer täten alles, was US-Präsident Donald Trump zur Stärkung des Militärbündnisses gefordert habe, so Rutte. Auch wenn einige anfangs »etwas zögerlich« gewesen seien, den Vereinigten Staaten in ihrem Krieg mit Iran Unterstützung zu leisten. Foto: Manuel Balce Ceneta / AP»Als es darum ging, die logistische und sonstige Unterstützung zu leisten, die die Vereinigten Staaten in Iran benötigten, waren einige Verbündete, gelinde gesagt, etwas zögerlich«, so Rutte. Als Grund gab er an, dass sie »auch etwas überrascht waren«, da der US-Präsident sich dazu entschieden hatte, die Verbündeten nicht im Voraus über den Angriff zu informieren.»Aber was ich sehe, wenn ich heute über Europa blicke, ist, dass die Verbündeten massive Unterstützung leisten«, sagt Rutte. »Fast ausnahmslos tun die Verbündeten alles, worum die Vereinigten Staaten sie bitten. Sie haben die Bitten von Präsident Trump gehört und reagieren darauf.«  Angesprochen auf die Haltung der Europäer zur Sicherung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus, betont Rutte, dass man auch in Europa dazu entschlossen sei, das Prinzip der freien Schifffahrt aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig betonte der Nato-Vorsitzende, dass es angesichts der kürzlich verkündeten Waffenruhe noch zu früh sei, um konkreter zu werden. Er stellte »praktische Unterstützung« in Aussicht und spezifizierte danach, es könnte sich um Minenboote oder Radartechnologie handeln, um den Verkehr in der Meerenge zu sichern und zu überwachen.US-Präsident Trump hatte die Nato zuletzt immer wieder verbal angegriffen. »Die Nato war nicht da, als wir sie brauchten, und sie wird auch nicht da sein, wenn wir sie wieder brauchen«, schrieb er zuletzt auf seiner Plattform Truth Social. In einem weiteren, knappen Post warf er Nato-Partnern vor, ohne Druck nichts zu verstehen. Konkreter wurde er dabei allerdings nicht. Mehr anzeigenLinkLink kopierenFacebookAuf Facebook teilenXAuf X teilenE-MailPer E-Mail teilenTickarooLive Blog Software

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